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Flöten
dünnwandige Holzquerflöte Anton Braun seit 2003 Goldkamin der Braun-Flöte Die seit 1993 auf dem Markt befindliche moderne dünnwandige Holzflöte ist leicht wie ein Vollsilberflöte. Das Instrument vereint die edle, warme Klangschönheit der Holzflöte mit der bei Holzflöten meist fehlenden Brillanz der Metallflöte. Dies wurde u.a. durch das patentierte Holzkopfstück mit eingesetztem Goldkamin erreicht. (Quelle: Flöte Aktuell 1/2004) -diese Aussage kann ich nur bestätigen!
Gebaut wurde dieses besondere Instrument 1993 in der Wekstatt Max Hieber in
Muenchen. Der Ausfuehrende Floetenbaumeister war Chr. Jaeger.
Grossbassflöte in G. Gebaut von Christian Jäger 1991
C-Flöte Christian Jäger gebaut 1992 Infos zu Christian Jäger: (Auszug aus Flöte aktuell 1/2004) Von Hause aus Diplom-Ingenieur, lernte neben seiner Tätigkeit als Flötist autodidaktisch den Flötenbau. 1977 baute er seine erste Querflöte; bis 1979 hatter er 15 Flöten fertig und bewarb sich damit bei verschiedenen Herstellern als Mitarbeiter. Hilfreich bei der Entwicklung seiner Fähigkeiten war eine langjährige Freundschaft mit Hans Reiner. 1979 wurde er vom Musikhaus Hieber für die neu gegründete Qerflöten-Manufaktur eingestellt. In der von Werner Wetzel geleiteten Werkstatt holte er seine formelle Ausbildung nach. 1981 übernahm er die Leitung der Werkstatt. Zu dieser Zeit war er noch nicht Meister; er musste aufgrund der deutschen Handwerksordnung, nachdem ein Handwersbetrieb nur von einem Meister geführt werden darf, wieder die Schulbank drücken um den Meistertitel zu erwerben. Solange durfte die meisterlose Hieber´sche Werkstatt aufgrund einer Sondergenehmigung ausnahmsweise weiterarbeiten. Das von Wetzel entwickelte und auch nach Wetzels Weggang noch einige Male gebaute "Pinschofon" (Bass-Flöte mit Ronumfang bis tief-G) regte ihn an, eine G-Flöte unterhalb der Bassflöte zu entwickeln. Christian Jäger ist letztlich für die Entwicklung aller extremer Baugrössen unterhalb der Bassflöte in C verantwortlich. Seit der Schliessung der Flötenbauwerkstatt der Fa. Hieber im Jahre 2000 hat er sich aus dem Flötenbau zurückgezogen.
Ich spiele schon seit 1991 ausschliesslich auf einer
Holzquerfloete. Gebaut wurde sie 1990 in der Werkstatt Max Hieber in Muenchen
von Chr. Jaeger und H. Roberts (Flutemakers Guild).
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